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            <title>Der Nationalrat befasst sich heute erneut mit dem Stimmrechtsalter 16</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Nationalrat befasst sich heute erneut mit dem Stimmrechtsalter 16 auf Bundesebene. Er befindet über einen Antrag, eine parlamentarische Initiative zum Thema abzuschreiben. Nationalrätin Sibel Arslan (Grüne/BS) möchte 16- und 17-Jährigen das aktive Stimm- und Wahlrecht einräumen. Dazu müsste die Bundesverfassung geändert werden. 2020 hatte der Nationalrat das Vorhaben knapp gutgeheissen. Die zuständige Kommission will nun aber auf den damaligen Entscheid zurückkommen. Das Geschäft ist für Mittwochnachmittag traktandiert.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/der-nationalrat-befasst-sich-heute"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/74646024/e2434abef2e57dcd659f2c156bbb03e6/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Mar 2022 09:57:34 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Nationalrat befasst sich heute erneut mit dem Stimmrechtsalter 16 auf Bundesebene. Er befindet über einen Antrag, eine parlamentarische Initiative zum Thema abzuschreiben. Nationalrätin Sibel Arslan (Grüne/BS) möchte 16- und 17-Jährigen das aktive Stimm- und Wahlrecht einräumen. Dazu müsste die Bundesverfassung geändert werden. 2020 hatte der Nationalrat das Vorhaben knapp gutgeheissen. Die zuständige Kommission will nun aber auf den damaligen Entscheid zurückkommen. Das Geschäft ist für Mittwochnachmittag traktandiert.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Nationalrat befasst sich heute erneut mit dem Stimmrechtsalter 16 auf Bundesebene. Er befindet über einen Antrag, eine parlamentarische Initiative zum Thema abzuschreiben. Nationalrätin Sibel Arslan (Grüne/BS) möchte 16- und 17-Jährigen das...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Nationalrat befasst sich heute erneut mit dem Stimmrechtsalter 16 auf Bundesebene. Er befindet über einen Antrag, eine parlamentarische Initiative zum Thema abzuschreiben. Nationalrätin Sibel Arslan (Grüne/BS) möchte 16- und 17-Jährigen das aktive Stimm- und Wahlrecht einräumen. Dazu müsste die Bundesverfassung geändert werden. 2020 hatte der Nationalrat das Vorhaben knapp gutgeheissen. Die zuständige Kommission will nun aber auf den damaligen Entscheid zurückkommen. Das Geschäft ist für Mittwochnachmittag traktandiert.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/der-nationalrat-befasst-sich-heute"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/74646024/e2434abef2e57dcd659f2c156bbb03e6/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED Nationalratsdebatte über Gewässerschutz</title>
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            <description>&lt;p&gt;Was ist wichtiger: Die Natur oder die Energiewende? Mit dieser Frage beschäftigt sich heute der Nationalrat. Grund ist eine parlamentarische Initiative von Alber Rösti (SVP/BE). Es geht um die Umweltverträglichkeitsprüfungen, die nach Ablauf der Wasserkraftkonzessionen und bei Erweiterungen der Kraftwerke erforderlich sind: Statt des Ausgangszustands soll dabei der Ist-Zustand zum Zeitpunkt der Konzessionserneuerung berücksichtigt wird.
&lt;p&gt;++++++&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ist wichtiger: Die Natur oder die Energiewende?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dieser Frage beschäftigt sich der Nationalrat. Am Beispiel der Wasserkraft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;0:15 – 0:25 Thomas Weibel, Nationalrat GLP/ZH&lt;br&gt;
Grundsätzlich gilt im Umweltschutz das Verursacherprinzip. Wer etwas beschädigt, muss das wiederherstellen und dafür bezahlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Vorstoss von Albert Rösti (SVP) will das nun ändern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Will ein Wasserkraftwerk eine neue Konzession, musste bis anhin der Zustand des Gewässers von vor dem Bau wiederhergestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das hat zum Teil umfangreiche und teure Renaturierungen nötig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neu soll jedoch der Ist-Zustand des Gewässers, also mit Kraftwerk, als Naturzustand gelten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Folge: Die Kraftwerksbetreiber müssten viel weniger Geld für
Renaturierungen ausgeben.&lt;/p&gt;





&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1:08 – 1:25 Michael Frank, Direktor Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen&lt;br&gt;
Bei Annahme der Initiative bedeutet es für die Wasserkraft, dass bei der Umsetzung von Umweltschutzmassnahmen vom heutigen Zustand ausgegangen wird. Das bedeutet, dass wir Planungssicherheit haben, dass wir eine praktikable und verhältnismässige Lösung haben, die auf dem Ist-Zustand basiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Umweltschützer ist diese Lösung aber schlecht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1:31 – 1:54 Thomas Weibel, Präsident Aqua Viva&lt;br&gt;
Viele Insekten entwickeln sich am und im Wasser. Es ist schon ein wenig seltsam, in einer Zeit wo eine Petition mit 160'000 Unterschriften zur Rettung der Insekten eingereicht wird, gleichzeitig das Geld für positive Massnahmen in den Gewässern gestrichen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;


















&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die negativen Einflüsse der Wasserkraft würden für
Jahrzehnte bestehen bleiben. &lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Kraftwerkskonzessionen werden nämlich für bis zu 80 Jahre
vergeben.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Darum drohen Umweltschützer bereits mit dem Referendum,
falls die Änderung angenommen wird. &lt;/p&gt;





&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2:01 – 2:21 Albert Rösti, Nationalrat SVP/BE&lt;br&gt;
Ich gehe davon aus, dass in einer Volksabstimmung, wenn es darum geht: Ausgleichsmassnahmen oder Sicherung der Stromversorgung aus Wasserkraft, die Antwort im heutigen Umfeld, wo die Bevölkerung entschieden hat, aus der Kernkraft auszusteigen, relativ klar sein wird.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalratsdebatte-uber-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/55862699/7d8fe0b732138009e1d9bc044cef2364/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Sep 2019 10:45:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Was ist wichtiger: Die Natur oder die Energiewende? Mit dieser Frage beschäftigt sich heute der Nationalrat. Grund ist eine parlamentarische Initiative von Alber Rösti (SVP/BE). Es geht um die Umweltverträglichkeitsprüfungen, die nach Ablauf der Wasserkraftkonzessionen und bei Erweiterungen der Kraftwerke erforderlich sind: Statt des Ausgangszustands soll dabei der Ist-Zustand zum Zeitpunkt der Konzessionserneuerung berücksichtigt wird.
++++++
Was ist wichtiger: Die Natur oder die Energiewende?
Mit dieser Frage beschäftigt sich der Nationalrat. Am Beispiel der Wasserkraft.
0:15 – 0:25 Thomas Weibel, Nationalrat GLP/ZH
Grundsätzlich gilt im Umweltschutz das Verursacherprinzip. Wer etwas beschädigt, muss das wiederherstellen und dafür bezahlen.
Ein Vorstoss von Albert Rösti (SVP) will das nun ändern.
Will ein Wasserkraftwerk eine neue Konzession, musste bis anhin der Zustand des Gewässers von vor dem Bau wiederhergestellt werden.
Das hat zum Teil umfangreiche und teure Renaturierungen nötig gemacht.
Neu soll jedoch der Ist-Zustand des Gewässers, also mit Kraftwerk, als Naturzustand gelten.
Die Folge: Die Kraftwerksbetreiber müssten viel weniger Geld für
Renaturierungen ausgeben.






1:08 – 1:25 Michael Frank, Direktor Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen
Bei Annahme der Initiative bedeutet es für die Wasserkraft, dass bei der Umsetzung von Umweltschutzmassnahmen vom heutigen Zustand ausgegangen wird. Das bedeutet, dass wir Planungssicherheit haben, dass wir eine praktikable und verhältnismässige Lösung haben, die auf dem Ist-Zustand basiert.
Für Umweltschützer ist diese Lösung aber schlecht.
1:31 – 1:54 Thomas Weibel, Präsident Aqua Viva
Viele Insekten entwickeln sich am und im Wasser. Es ist schon ein wenig seltsam, in einer Zeit wo eine Petition mit 160'000 Unterschriften zur Rettung der Insekten eingereicht wird, gleichzeitig das Geld für positive Massnahmen in den Gewässern gestrichen wird.



















Die negativen Einflüsse der Wasserkraft würden für
Jahrzehnte bestehen bleiben. 



Kraftwerkskonzessionen werden nämlich für bis zu 80 Jahre
vergeben.



Darum drohen Umweltschützer bereits mit dem Referendum,
falls die Änderung angenommen wird. 






2:01 – 2:21 Albert Rösti, Nationalrat SVP/BE
Ich gehe davon aus, dass in einer Volksabstimmung, wenn es darum geht: Ausgleichsmassnahmen oder Sicherung der Stromversorgung aus Wasserkraft, die Antwort im heutigen Umfeld, wo die Bevölkerung entschieden hat, aus der Kernkraft auszusteigen, relativ klar sein wird.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Was ist wichtiger: Die Natur oder die Energiewende? Mit dieser Frage beschäftigt sich heute der Nationalrat. Grund ist eine parlamentarische Initiative von Alber Rösti (SVP/BE). Es geht um die Umweltverträglichkeitsprüfungen, die nach Ablauf der...</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;++++++&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ist wichtiger: Die Natur oder die Energiewende?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dieser Frage beschäftigt sich der Nationalrat. Am Beispiel der Wasserkraft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;0:15 – 0:25 Thomas Weibel, Nationalrat GLP/ZH&lt;br&gt;
Grundsätzlich gilt im Umweltschutz das Verursacherprinzip. Wer etwas beschädigt, muss das wiederherstellen und dafür bezahlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Vorstoss von Albert Rösti (SVP) will das nun ändern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Will ein Wasserkraftwerk eine neue Konzession, musste bis anhin der Zustand des Gewässers von vor dem Bau wiederhergestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das hat zum Teil umfangreiche und teure Renaturierungen nötig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neu soll jedoch der Ist-Zustand des Gewässers, also mit Kraftwerk, als Naturzustand gelten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Folge: Die Kraftwerksbetreiber müssten viel weniger Geld für
Renaturierungen ausgeben.&lt;/p&gt;





&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1:08 – 1:25 Michael Frank, Direktor Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen&lt;br&gt;
Bei Annahme der Initiative bedeutet es für die Wasserkraft, dass bei der Umsetzung von Umweltschutzmassnahmen vom heutigen Zustand ausgegangen wird. Das bedeutet, dass wir Planungssicherheit haben, dass wir eine praktikable und verhältnismässige Lösung haben, die auf dem Ist-Zustand basiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Umweltschützer ist diese Lösung aber schlecht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1:31 – 1:54 Thomas Weibel, Präsident Aqua Viva&lt;br&gt;
Viele Insekten entwickeln sich am und im Wasser. Es ist schon ein wenig seltsam, in einer Zeit wo eine Petition mit 160'000 Unterschriften zur Rettung der Insekten eingereicht wird, gleichzeitig das Geld für positive Massnahmen in den Gewässern gestrichen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;


















&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die negativen Einflüsse der Wasserkraft würden für
Jahrzehnte bestehen bleiben. &lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Kraftwerkskonzessionen werden nämlich für bis zu 80 Jahre
vergeben.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Darum drohen Umweltschützer bereits mit dem Referendum,
falls die Änderung angenommen wird. &lt;/p&gt;





&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2:01 – 2:21 Albert Rösti, Nationalrat SVP/BE&lt;br&gt;
Ich gehe davon aus, dass in einer Volksabstimmung, wenn es darum geht: Ausgleichsmassnahmen oder Sicherung der Stromversorgung aus Wasserkraft, die Antwort im heutigen Umfeld, wo die Bevölkerung entschieden hat, aus der Kernkraft auszusteigen, relativ klar sein wird.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-nationalratsdebatte-uber-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/55862699/7d8fe0b732138009e1d9bc044cef2364/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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